Sveti Sava

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Der Dom des Heiligen Sava (serbisch Храм светог Саве Hram svetog Save; serbisch eigentlich Heiligtum des Heiligen Sava oder Tempel des Heiligen Sava)[1] ist ein im neobyzantinischen Stil gehaltener monumentaler serbisch-orthodoxer Kirchenbau in Belgrad. Mit einer überbauten Fläche von 4830 m² ist es eines der größten orthodoxen Gotteshäuser der Welt.[2] Mit einem inneren Kuppeldurchmesser von 30,5 m schließt der Dom an die Kuppel im direkten baulichen Vorbild der Hagia Sophia an. Der Dom ist als klassischer Zentralraum mit vier Konchen ausgeführt und dem ersten serbischen Erzbischof und Nationalheiligen Serbiens Hl. Sava (1175–1236) geweiht. Er wurde auf dem im südlichen Belgrader Stadtzentrum gelegenen, weithin sichtbaren Plateau des Vračar, einem 134 Meter hohen Hügel, an der Stelle errichtet, wo Sinan Pascha 1595 mutmaßlich die sterblichen Überreste des heiligen Sava verbrennen…

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KINEVE

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© Bam Dorner Productions 2019 Ein Sound experiment Zuerst mit Cockos Reaper 4 Spuren von Native instruments Reaktor 6.x als Audio spuren aufgenommen, die Audio spuren dann in Cubase pro 10 importiert und dazu mit Massive X über MIDI noch 3 Spuren dazu gemischt. Drums durch zig Effekte gejagt Aufrufe: 107

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Walk in the deep of Kalemegdan

Kalemegdan (serbisch–kyrillisch Калемегдан aus dem Türkischen: Kale meydanı; deutsch: Burgplatz) ist eine Parkanlage auf dem ehemaligen Glacis der Festung von Belgrad in der serbischen Hauptstadt Belgrad. Der Kalemegdan teilt sich in die Anlagen des großen und kleinen Kalemegdans. Lage Der Kalemegdan befindet sich nordwestlich des heutigen Stadtzentrums von Belgrad oberhalb der Mündung der Save in die Donau. Von hier aus bietet sich ein weiter Blick auf den Mündungsbereich mit der Großen Kriegsinsel (heute Naturschutzgebiet) sowie auf die Belgrader Stadtteile Zemun und Novi Beograd, darüber hinaus Richtung Norden auf die große bewaldete und von Kanälen durchzogene Fläche der Pannonischen Tiefebene. Geschichte…

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Trg Slavia

Der Slavija-Platz liegt etwa 1,5 km südlich der Terazije zwischen den Stadtteilen Vračar und Savski Venac auf einer Höhe von 117 m.[1] Geschichte Bis in die 1880er Jahre hinein war das Gebiet der heutigen Slavija eine Senke am östlichen Stadtrand, in der sich ein See befand, an den die Einwohner zum Entenjagen kamen. Die Geschichte des Platzes begann mit dem schottischen Händler und Nazarener Francis Mackenzie, der hier ein großes Stück Land kaufte und dieses in Parzellen wiederum zum Verkauf anbot. Kurz nachdem Mackenzie hier ein Haus für sich selbst erbaut hatte, wurde der Platz um 1910 zum Versammlungsort der Arbeiterbewegung….

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Avala

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  Avala (kyrill. Авала) ist die Bezeichnung eines 511 m hohen Berges rund 18 km südlich des Stadtzentrum Belgrads. Der baumreiche Berg steht seit 1859 unter Naturschutz. Im Mittelalter war der Berg ein strategisch wichtiger Punkt, von welchem aus die Zufahrt nach Belgrad kontrolliert werden konnte. 1938 wurde auf der Spitze des Avala ein Mausoleum zum Gedenken an die serbischen Helden des Ersten Weltkriegs errichtet. Das Denkmal des Unbekannten Soldaten ist ein Werk von Ivan Meštrović. Nicht weit vom Mausoleum erhebt sich ein Denkmal für die sowjetischen Kriegsveteranen. Auf dem Avala steht der nach dem Berg benannte Fernsehturm Avala, der bei einem NATO-Luftangriff 1999 zerstört und 2009 wieder aufgebaut wurde.   Quelle: Wikipedia   Aufrufe: 103

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